„Kopano? Toll! – Aber wie ist das mit meinem Outlook?“

Wenn es in Gesprä­chen mit unseren Kunden oder Inter­es­senten um Kopano, die daten­sou­ve­räne Alter­na­tive zu Micro­soft Exchange, geht, kommt in den meisten Fällen die eine alles entschei­dende Frage auf den Tisch: „Kann ich denn mit Kopano auch weiterhin mein Outlook verwenden? Mit dieser Frage rücken plötz­lich alle anderen Argu­mente in den Hintergrund.

 

Warum ist diese Frage so wichtig?

Klar ist: Outlook domi­niert den Markt der E-Mail-Anwen­dungen für Busi­ness­kunden. Wer also irgend­einer Tätig­keit im Büro nach­geht, kommt sehr wahr­schein­lich täglich mit Outlook in Kontakt.

Beson­ders die IT-Fach­ab­tei­lungen schre­cken vor poten­zi­ellen Verän­de­rungen zurück – und das ist auch verständ­lich. Schließ­lich stellt die E-Mail das Funda­ment der Kommunikation in Unter­nehmen dar, und wenn das nicht funk­tio­niert, ist die interne IT-Abtei­lung die erste Anlaufstelle.

 

Kopano und Outlook wirk­lich koppeln?

Die Frage um den Funk­ti­ons­um­fang der Outlook-Inte­gra­tion wider­spricht dem eigent­li­chen Kern­ge­danken einer Umstel­lung auf Kopano. Immer wieder steht Micro­soft beim Thema Daten­schutz in der Kritik. Kopano als daten­sou­ve­räne Open-Source-Lösung garan­tiert hingegen Hoheit über die eigenen Daten – und genau das ist der Punkt. Wenn man die E-Mails, Kalen­der­ein­träge, Kontakte etc. vom daten­sou­ve­ränen Kopano-Server abruft und dafür Micro­softs Outlook verwendet, hat man ehrlich gesagt wenig gewonnen.

 

Was macht Outlook so besonders?

Zuge­geben: Micro­soft bietet Dienste an, die gut inein­ander inte­griert sind.

Das ist aber oft kein Argu­ment in den Gesprä­chen mit Kunden und Inter­es­senten, weil es selten in vollem Umfang genutzt wird. Was machen Otto-Normal­ver­brau­che­rinnen und -verbrau­cher? Sie versenden und empfangen E-Mails, greifen auf den eigenen oder andere Kalender zu und viel­leicht pflegen sie noch Kontakte, Aufgaben und Notizen – Stan­dard­fea­tures, die nicht nur gene­rell in der Kopano-Webapp vorhanden, sondern dort auch größ­ten­teils gleich oder sehr ähnlich zu bedienen sind.

Darüber hinaus kann Outlook eigent­lich nicht mit vielen weiteren beson­deren Features punkten – im Gegen­teil: Die Soft­ware igno­riert Stan­dards, bringt einzig­ar­tige Fehler hervor und schließt mitt­ler­weile alles aus, was nicht Micro­soft im Namen trägt.

Am Ende bleibt vor allem die Gewohn­heit als Argument.

 

Die Webapp bietet entschei­dende Vorteile

Wer zur Kopano-Webapp greift, wird sich nicht lange umge­wöhnen müssen. Bekannte Funk­tionen aus Outlook lassen sich dort eben­falls gut und ähnlich nutzen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Vorteile:

  • Platt­form­un­ab­hän­gig­keit – dieselbe Anwen­dung auf jedem System
  • Alle Daten auf einem Server – keine lokalen Backups notwendig
  • Indi­vi­du­elle Anpas­sungen möglich
  • Gerin­gere Kosten
  • Einfache Wartung und regel­mä­ßige Updates

Beson­ders der Wartungs­auf­wand ist bei Webapps verschwin­dend gering. Oft erleben wir, wie bei Unter­nehmen noch ältere, wenn nicht sogar verschie­dene, Outlook-Versionen verwendet werden. Mit einer Webapp sind alle auf dem selben Stand.

 

Zu guter Letzt

Micro­soft schafft mit den ange­bo­tenen Diensten eine tech­nisch-funk­tio­nale Kunden­bin­dung. Man spricht dabei vom Vendor Lock-in. Der Kunde kann das genutzte Produkt nicht ohne Weiteres durch eine gleich­wer­tige Lösung eines anderen Anbie­ters austau­schen, weil die verwen­deten proprie­tären Tech­no­lo­gien inkom­pa­tibel mit denen von Wett­be­wer­bern sind. Das hat den Effekt, dass viele Kunden bei einem Dienst­leister bleiben, der ihren indi­vi­du­ellen Ansprü­chen nicht gerecht wird, um eine komplexe Migra­tion zu vermeiden.

Das sollte man drin­gend vermeiden. Und dabei können wir Sie unterstützen.

Als Open-Source-Soft­ware verwendet Kopano jahre­lang erprobte, stan­dar­di­sierte Tech­no­lo­gien. Neben der Hoheit über Ihre Daten, gewinnen Sie auch die tech­ni­sche Unab­hän­gig­keit von Anbie­tern und Produkten.

 

© Bild­nach­weis: Kopano

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