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Internet: 10 Gigabit pro Sekunde - der neue Firmen­stan­dard im profes­sio­nellen Bereich

Internet mit zehn Gigabit pro Sekunde: Der Band­brei­ten­be­darf im profes­sio­nellen Umfeld steigt weiter. Band­breiten mit bis zu einem Gigabit/s sind mitt­ler­weile normal für Internet-Anbin­dungen oder Vernet­zungs­lö­sungen. Unter­schied­liche Anwen­dungen erfor­dern aber mitt­ler­weile nicht nur ein höheres Maß an Band­breite, sondern darüber hinaus auch weitere Quali­täts­ei­gen­schaften. NETHINKS bietet hier Lösungen für den gesamten deutschen Raum an. Selbst inter­na­tio­nale Vernet­zungen kann NETHINKS realisieren.

Das Moore­sche Gesetz besagt, dass sich in einem bestimmten Zeit­ab­schnitt die Komple­xität der Schalt­kreise in den CPU bei gleich­blei­benden Kosten verdop­pelt. So etwas ähnli­ches kann man bei der Entwick­lung der Band­breiten im Internet eben­falls beobachten. Gefühlt  alle fünf Jahre werden die Band­breiten um eine Zehner­po­tenz erweitert.

Während man in den 90er-Jahren mit 64kBit/s (ISDN) schon sehr glück­lich war, musste es Anfang des neuen Jahr­tau­sends mindes­tens DSL mit knapp einem Mbit/s sein. Später dann  - rund um 2010 - war DSL mit 16Mbit/s mehr oder weniger Stan­dard. Firmen nutzten in diesem Zeit­raum (2000) Band­breiten bis 10Mbit/s.  Ab 2010 waren es dann Band­breiten zwischen 10Mbit/s bis 100 Mbit/s. “Wir von NETHINKS können das nach­emp­finden. Seit etwa 2018 werden Band­breiten kleiner als 100 Mbit/s quasi nicht mehr nach­ge­fragt. Seit 2020 sind Gigabit-Anbin­dungen quasi die kleinste Einheit geworden”, sagt NETHINKS-Geschäfts­führer Uwe Berg­mann: “In der Corona-Zeit durften wir die ersten echten 10-Gigabit-pro Sekunde-Verbin­dungen für unsere Kunden aus dem indus­tri­ellen Umfeld errichten.”

Internet: 10 Gigabit pro Sekunde - Symme­trie ist Trumpf

Während im Privat­um­feld vor allem aus Kosten­gründen asym­me­tri­sche Anbin­dungen reali­siert werden - das heißt, die Upload-Band­breite ist geringer als der Down­load - kommt es im profes­sio­nellen Bereich auf gute Zugänge in beide Rich­tungen an. Firmen stellen eigene Dienste (CRM-Lösungen, ERP-Systeme, Konstruk­ti­ons­server, Datei­server etc.) für den firmen­in­ternen Gebrauch zur Verfü­gung. Andreas Schäfer, Head of NETWORK bei NETHINKS: “Diese Dienste und Anwen­dungen werden in Nieder­las­sungen - seit Corona - aber auch verstärkt per VPN im Home­Of­fice genutzt. Flüs­siges Arbeiten ist dann entschei­dend von einer guten Upload-Band­breite abhängig.”

Profes­sio­nelles Band­brei­ten­ma­nage­ment - notwen­diges Feature

Trotz größten Band­breiten kann es zu Engpässen inner­halb einer Vernet­zung oder eines Internet-Anschlusses kommen. Andreas Schäfer nennt ein Beispiel: “Einer unserer Kunden hat vor etli­chen Monaten an der Serie ‚Under­cover Boss’ teil­ge­nommen. Die Webseite hatte er ins seinem lokalen Rechen­zen­trum selbst gehostet und war damals mit einer 400 Mbit/s-Leitung ange­bunden. Am Tag der Ausstrah­lung der Sendung war nicht nur die Webseite, sondern auch die Anbin­dung deut­lich über­lastet. Das von uns schon weit vorher instal­lierte Band­brei­ten­ma­nage­ment hat es ermög­licht, dass trotzdem im Unter­nehmen per VoIP weiter tele­fo­niert werden konnte. Außerdem konnten die Filialen weiter auf die zentralen ERP-Systeme zugreifen. Das geht nur mit einer profes­sio­nellen Anbindung.”

Internet: Verfüg­bar­keit und Sicher­heit - zwei Themen, die zusammengehören

Unsere NT/Con­nect-Vernet­zungs­pro­dukte haben schon im Stan­dard sehr hohe Verfüg­bar­keiten. So liegt schon in der Basis-Version die Wahr­schein­lich­keit für einen Ausfall bei unter 0,5 Prozent. “Selbst diese Verfüg­bar­keit lässt sich durch Redun­danz­bau­weisen noch deut­lich erhöhen”, so Schäfer, der gemeinsam mit seinem Team die komplette Produkt­reihe NT/Connect desi­gned hat. “In kanten- und knoten­dis­junkter Bauweise, lässt sich die Verfüg­bar­keit von 99,5 Prozent auf 99,95 Prozent weiter stei­gern”, sagt Schäfer. “Gerade im Umfeld von Kran­ken­häu­sern, von denen einige zu unseren Kunden gehören, spielt die Verfüg­bar­keit eine große Rolle”, sagt Bergmann.

Beson­ders erwäh­nens­wert ist der seit Ende vergan­genen Jahres einge­baute DDoS-Basis­schutz. “Im Zuge des stetig stei­genden Band­brei­ten­be­darfs unserer Kunden erwei­tern wir unsere Back­bone-Leis­tung immer weiter. So ist es uns nun möglich, einen Basis­schutz gegen DDoS-Angriffe mit jedem NT/Con­nect-Premium-Anschluss zur Verfü­gung zu stellen”, sagt Schäfer: “Für höher­wer­tigen DDoS-Schutz arbeiten wir mit der Firma Link11 zusammen.”

NT/Connect - Rundum gelun­genes Vernet­zungs­pro­dukt ausschließlich für Profis

“Mit unserer NT/Con­nect-Reihe haben wir Vernet­zungs­pro­dukte defi­niert, die für Kran­ken­häuser, Logis­tiker, Produk­ti­ons­un­ter­nehmen und viele weitere Unter­nehmen und Orga­ni­sa­tionen perfekt geeignet sind. Mit diesen Produkten sind komplexe Vernet­zungs­lö­sungen ebenso reali­sierbar wie einfache aber hoch­wer­tige Internet-Anbin­dungen.” betont Schäfer. “Dabei ist aber auch die kauf­män­ni­sche Seite inter­es­sant”, sagt Uwe Berg­mann: “Wir haben beim Design der Produkte höchsten Wert auf ein ausge­wo­genes Preis-Leis­tungs­ver­hältnis gelegt.” Wer mehr wissen will, kann sich gern mit uns in Verbin­dung setzen.

 

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