Video-Tuto­rial: DATAGERRY als Inven­tory für Ansible

In der IT-Daten­bank (CMDB) DATAGERRY mit Open-Source-Lizenz von NETHINKS können alle Infor­ma­tionen, die für den Betrieb einer IT-Umge­bung benö­tigt werden, an einer zentralen Stelle abge­legt werden – dazu zählen unter anderem Infor­ma­tionen über Server, Netz­werk­ge­räte, Stand­orte oder Wartungs­ver­träge. Im letzten Blog­bei­trag haben wir erläu­tert, wie in DATAGERRY ein Objekttyp ange­legt werden kann. Heute zeigen wir, wie DATAGERRY als Inven­tory für Ansible genutzt werden kann.

Mit DATAGERRY als Betriebs­da­ten­bank können alle für den IT-Betrieb notwen­digen Infor­ma­tionen erfasst werden - sie stehen so zum Beispiel im Störungs­fall schnell zur Verfü­gung oder können als Grundlage für eine Kapa­zi­täts­pla­nung verwendet werden. Diese Daten können aber auch in externen Systemen wie Moni­to­ring-Systemen, Ticket­sys­temen oder Config Manage­ment Tools verwendet werden. DATAGERRY bietet mit “Exportd” eine gene­ri­sche Schnitt­stelle, um erfasste Daten wie Host­name oder IP an belie­bige externe Systeme zu über­geben. Eine solche Inte­gra­tion haben wir für das Config Manage­ment Tool Ansible bereit­ge­stellt: In DATAGERRY erfasste Objekte wie Server, Router oder Fire­walls können für Ansible in einem Dynamic Inven­tory zur Verfü­gung gestellt werden. Wie das funk­tio­niert, zeigen wir in diesem Teil unserer Video Tuto­rial Reihe:

Haben Sie die anderen Teile der Vide­oreihe verpasst? Die bishe­rigen Videos gibt es hier:

 

Haben Sie Fragen zu DATAGERRY? Spre­chen Sie uns einfach an - wir beraten Sie gerne!

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