Nach­trag: „China Drop“ sorgt für starken Bitcoin-Kurseinbruch

Im Dezember-News­letter hatten wir über das Phänomen „Bitcoin“ berichtet (hier nach­lesen). In unserem Artikel hatten wir fest­ge­stellt, dass die „Gold­grä­ber­stim­mung“ zwar langsam abebbt, das welt­weite Inter­esse an der Internet-Währung aber immer weiter zunimmt. Trotz dieser Popu­la­rität ist der Bitcoin-Kurs Anfang Dezember 2013 gewaltig einge­bro­chen – von einem tempo­rären Höchst­stand von 1.200 US-Dollar pro Bitcoin stürzte der Handels­preis in einem Zeit­raum von wenigen Tagen auf unter 600 US-Dollar, um sich danach nur langsam wieder zu erholen.
Der Grund für die rasante Talfahrt: Die chine­si­sche Zentral­bank hatte Anfang Dezember ein landes­weites Handels­verbot für Bitcoins verhängt. Privat­leute waren von dieser Anord­nung zwar ausge­nommen – der Schreck war der inter­na­tio­nalen Bitcoin-Szene aber gehörig in die Glieder gefahren und hatte für den herben Kurs­ein­bruch gesorgt. Insti­tu­tionen wie die Euro­päi­sche Banken­auf­sicht und die fran­zö­si­sche Zentral­bank warnen bereits seit längerem vor der „extrem speku­la­tiven“ virtu­ellen Währung, die ein „finan­zi­elles Risiko“ für Inves­toren darstelle.

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