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Im Home­of­fice gemeinsam arbeiten? Ja! – Mit Workadventure

Seit fast zwei Jahren hält uns die Pandemie jetzt schon von unserem normalen Alltag zurück. Veran­stal­tungen müssen ausfallen, soziale Kontakte werden einge­schränkt - und die Arbeit muss von zu Hause aus erle­digt werden. Viele sind durch das Wegbre­chen von privaten Treffen psychisch belastet. Auch die Tatsache, dass man nicht mehr gemeinsam mit seinen Kolle­ginnen und Kollegen arbeiten kann, belastet Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen. 

Einige Betriebe können Home­of­fice gut umsetzen – andere eher weniger gut. Ein entschei­dender Faktor für das Funk­tio­nieren des Von-zu-Hause-Arbei­tens ist die Basis der Kommunikation. Wir sind es schon längst gewöhnt uns über Video­kon­fe­renzen oder Tele­fo­nate auszu­tau­schen. Doch muss man wirk­lich jedes Mal zum Hörer greifen, wenn man eine Frage hat? Geht es nicht einfacher?

Ja, es geht einfa­cher! Work­ad­ven­ture ist die Lösung für ein ange­nehmes Home­of­fice. Mit Work­ad­ven­ture können Nutzer/innen das gesamte Büro virtuell nach­bauen und in einer 16-bit-RPG-artigen-Welt abbilden. Mit Hilfe dieser Platt­form können sich Kolle­ginnen und Kollegen perma­nent austau­schen und gemeinsam arbeiten. Das funk­tio­niert, indem jeder Nutzer seinen eigenen Avatar erstellt, sein Mikrofon und die Kamera anstellt und schließ­lich wie gehabt - aber virtuell - zu den Kollegen läuft. 

 

 

Work­ad­ven­ture bringt eine Viel­zahl an Funk­tionen mit sich: Den virtu­ellen Arbeits­be­reich kann eine unbe­grenzte Zahl an Personen nutzen, Work­ad­ven­ture kann den ganzen Tag über geöffnet sein, man kann Visi­ten­karten austau­schen, Outfits wech­seln, Emojis zur Erklä­rung seiner Gefühle nutzen, gemeinsam chatten oder Doku­mente teilen.

Und wenn Nutzer/innen nicht gerade alles anhand der Webka­mera teilen möchte, können sie auf den privaten Modus zurück­greifen. Work­ad­ven­ture kann natür­lich nicht nur als Büro genutzt werden. Mit der Platt­form können auch virtu­elle Veran­stal­tungen statt­finden, oder Vorle­sungen von Univer­si­täten abge­halten werden. Um Meetin­g­räume direkt zu verknüpfen, ist Jitsi inte­griert. Mit der Soft­ware Tiled können die Welten indi­vi­duell gestaltet werden. Außerdem reichen schon geringe Webserver-Hosting- und Docker-Kennt­nisse, um Work­ad­ven­ture zu nutzen.

Die Idee und Entwick­lung zu Work­ad­ven­ture entstand durch TheCo­ding­Ma­chine. Der bekannte „Chaos Computer Club“ (CCC) nutzt die Platt­form seit zwei Jahren für die jähr­liche Hacker­kon­fe­renz „remote Chaos Expe­ri­ence“ (rC3). Durch die Entwick­lung konnten nicht nur virtu­elle Veran­stal­tung statt­finden, sondern hat vielen Unter­nehmen gleich­zeitig das Home­of­fice erleichtert. 

Wir von NETHINKS sind auf jeden Fall begeistert!

 

© Bild­nach­weis: Work­Ad­ven­ture