Akti­onstag “Schüler als Bosse” 2017 bei NETHINKS

Auch dieses Jahr beglei­tete eine Schü­lerin als Boss unseren Geschäfts­führer Uwe Berg­mann durch den Tag. Dieses Angebot wird von den Wirt­schafts­ju­nioren Fulda orga­ni­siert und soll Schü­le­rinnen und Schüler die Möglich­keit bieten, Geschäfts­füh­rern und Führungs­kräften verschie­dener Bran­chen einen Tag lang über die Schulter zu schauen.
Heute verbrachte Jamila Gränzer den Tag bei uns und fasst ihre Eindrücke in diesem groß­ar­tigen Gedicht wie folgt zusammen:
„Warum bist du heut’ hier?“, fragt er mich.
„Um einen Boss aus der Nähe zu sehen“,
antworte ich etwas … beschwerlich,
denn solche Fragen können leicht schiefgehen.
 
Auf meine Formu­lie­rung reagiert er lachend.
Eher als „Geschäfts­führer“ sah er sich bezeichnet,
erhei­tert wurde die Stim­mung dementsprechend.
Damit hatte er nun wirk­lich nicht gerechnet.
 
Geduldig erklärt er mir die Funktionsweisen
des Unter­neh­mens; von Mitarbeitern,
zur Notwen­dig­keit persön­li­cher Kunden-Reisen,
sowie von Forschung zu den „Stake holdern“.
 
Ich fand diese Zusam­men­hänge sehr interessant
und verstand des Geschäfts­füh­rers Bedeutung.
Es war eine Mischung aus ernst­haft und amüsant
Mir wurd’ klar: Er trägt eine große Verantwortung.
 
Sogar für eine beruf­liche Bera­tung hat er Zeit
Und eine gute Wahl sei der infor­ma­ti­sche Bereich
Einen Platz in der Tech­nik­ab­tei­lung hält er bereit.
Insge­samt waren die Diskus­sionen sehr lehrreich.
 
Da klopfte der erste Termin an die Uhr,
die Zeit für eine Kunden-Reise war gekommen,
Berg­mann sogleich mit mir und Denise los fuhr.
Bei der Verhand­lung hat Denise dann übernommen.
 
Vorbe­reitet hatte sie alle Informationen,
da kam auch der Uwe nicht mehr hinterher,
aber sie arbei­teten sehr geschickt zusammen,
über­zeugen der Kunden fiel so nicht schwer.
 
Kaum war das erste Appoint­ment bestanden,
ließ das nächste nicht lange auf sich warten.
 
Dann war es Zeit sich zu verabschieden,
und so schreib ich dies’ Gedicht.
Eines möchte ich hier noch bereden:
Diesen Tag bereu’ ich nicht.”
 
Wir danken Jamila Gränzer für ihren Besuch und die aufge­schlos­sene und aktive Teil­nahme. Wir wünschen ihr im weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute und viel Erfolg!

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