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Die Clavister Firewall-Serie

Die Clavister Firewall-Serie

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Die Anforderungen an die IT-Sicherheit sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Gleichzeitig wird auch die Frage immer wichtiger, woher eingesetzte Sicherheitstechnologien stammen und wer die Kontrolle über sensible Unternehmensdaten behält. Insbesondere für Behörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS), Managed Service Provider (MSP) und mittelständische Unternehmen mit hohen Anforderungen an IT-Sicherheit wird die Herkunft ihrer IT-Lösungen zu einem Faktor. Eine interessante Alternative zu den etablierten Anbietern außerhalb Europas bietet das schwedische Unternehmen Clavister mit seinen Next Generation Firewalls. Doch was zeichnet die europäischen IT-Sicherheitslösungen aus und für welche Einsatzbereiche eignen sie sich besonders?

In diesem Blog-Artikel stellen wir die Firewalls von Clavister näher vor, erläutern ihre Besonderheiten und zeigen, wo Stärken und Grenzen liegen.


Alles Wichtige zu Clavister auf einen Blick:

  • Clavister ist ein schwedischer Cybersecurity-Hersteller und bietet Unternehmen eine europäische Alternative zu Firewall-Anbietern in den USA oder in Drittländern.
  • Die Next Generation Firewalls von Clavister verbinden klassische Netzwerksicherheit mit VPN-Technologie und Routing.
  • Durch die Trennung in Domänen und Subdomänen profitieren insbesondere Managed Service Provider (MSP) und Unternehmen mit mehreren Standorten.
  • Clavister überzeugt vor allem bei digitaler Souveränität und klassischen Netzwerkaufgaben.

Clavister Firewalls – Netzwerksicherheit „made in Europe“

Ob Cyberangriffe, steigende Compliance-Anforderungen oder die zunehmende Vernetzung von Standorten und Cloud-Anwendungen – moderne Unternehmensnetzwerke müssen heute deutlich mehr leisten als noch vor einigen Jahren. Damit steigt auch der Bedarf, die Netzwerke gegen Bedrohungen von außen zu schützen. Eine leistungsfähige Firewall bildet in diesem Zusammenhang einen wichtigen Baustein in der IT-Sicherheitsstrategie: Die Firewall kontrolliert den Datenverkehr, schützt interne Systeme vor unberechtigten Zugriffen und trägt dazu bei, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Clavister hat sich als europäischer Anbieter auf genau diesen Baustein spezialisiert und entwickelt Sicherheitslösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche. Zum Portfolio zählen unter anderem

  • Clavister NetWall für Unternehmen und Behörden,
  • Clavister NetShield für Rechenzentren,
  • Clavister CyberArmour für den Defence-Bereich
  • sowie ergänzende Anwendungen für VPN-Verbindungen.

Die Lösungen von Clavister bieten zahlreiche Optionen, den Datenverkehr innerhalb eines Netzwerks gezielt zu steuern, wie umfangreiche Routing-Funktionen, konfigurierbare Firewall-Regeln und sichere VPN-Verbindungen zwischen verschiedenen Standorten oder für den Remote-Zugriff.

Mehr Informationen zu den Next Generation Firewalls finden Sie auf der Produktseite von Clavister.

Doch neben den technischen Eigenschaften sticht Clavister durch einen großen Vorteil hervor, den das schwedische Unternehmen von vielen etablierten Wettbewerbern unterscheidet: die europäische Herkunft.

Digitale Souveränität als entscheidender Vorteil

Wenn Unternehmen heute in IT-Sicherheit investieren, steht nicht nur die Leistungsfähigkeit einzelner Produkte im Fokus. Auch die Herkunft der eingesetzten Technologien und die Kontrolle über die eigenen Daten spielen eine wichtige Rolle. Denn gerade bei sicherheitskritischen Systemen muss nachvollziehbar sein, welche Anbieter Zugriff auf die Infrastruktur erhalten und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten. Clavister bietet hier einen interessanten Ansatz: Als schwedischer Hersteller mit Sitz in der Europäischen Union ist das Unternehmen eine Alternative zu Anbietern aus den USA oder anderen Drittstaaten. Davon profitieren insbesondere öffentliche Einrichtungen wie Behörden, KRITIS-Betreiber und Unternehmen, die besonderen Compliance-Vorgaben in Bezug auf ihre IT-Lieferkette unterliegen. Gerade in Zusammenhang mit der NIS-2-Richtlinie wird die bewusste Auswahl von IT-Dienstleistern und Technologiepartnern immer bedeutender.

Die Wahl eines europäischen Firewall-Herstellers kann dabei ein sinnvoller Bestandteil einer umfassenden IT-Sicherheitsstrategie sein. Doch allein die Herkunft eines Produkts ist keine Garantie für vollständige Compliance. Entscheidend bleibt die Kombination aus Technologie, sicherem Betrieb und klaren Prozessen. Unsere NETHINKS-Experten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema der digitalen Souveränität. Unser Anspruch ist es, IT-Infrastrukturen so zu gestalten, dass unsere Kunden kurz- und langfristig die Kontrolle über ihre Systeme und Daten behalten.

Für wen lohnt sich eine Clavister Firewall?

So vielseitig moderne Firewall-Lösungen inzwischen auch sind – eine universelle Antwort auf die Frage nach „der richtigen Lösung“ gibt es nicht. Denn der Einsatz der richtigen Technologie hängt immer von der jeweiligen Netzwerkarchitektur und den Vorgaben an IT-Sicherheit ab. Bei Clavister liegen die Vorteile insbesondere in der Kombination aus europäischer Herkunft, umfangreichen Möglichkeiten zur Konfiguration und der zentralen Administration. Für Unternehmen und Organisationen, die eine zuverlässige Lösung für Firewall-Aufgaben suchen, kann Clavister eine interessante Lösung sein. Auch Unternehmen und Organisationen mit hohen Anforderungen an die digitale Souveränität profitieren vom Clavister-Ansatz. Dies gilt insbesondere für öffentliche Einrichtungen, KRITIS-Betreiber, MSPs oder Unternehmen aus dem sicherheitskritischen Industrie- und Defence-Umfeld.

Auch aus technischer Sicht bietet Clavister bei klassischen Firewall-Aufgaben

viele Vorteile. Unternehmen und Organisationen, die eine hohe Routing-Kontrolle und einen übersichtlichen Funktionsumfang bei verschlüsselten Datendurchsätzen bis 1 Gbit/s benötigen, finden hier eine leistungsfähige Lösung. Weitere Stärken sind der 24/7-Support und das zentrale Management, das sowohl On-Premise als auch cloudbasiert ohne Zusatzkosten verfügbar ist.

Clavister eignet sich somit für Unternehmen und Organisationen, die bewusst auf eine große Funktionsvielfalt und komplexe SD-WAN- oder ZTNA-Architekturen verzichten und stattdessen Wert auf klassische Netzwerksicherheit, granulare Routing-Kontrolle und digitale Souveränität legen. Entscheidend ist dabei, die tatsächlichen Leistungsanforderungen frühzeitig zu planen und bei der Wahl der passenden Firewall zu berücksichtigen.


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Fazit

Mit seinen Next Generation Firewalls bietet Clavister eine interessante Alternative zu den etablierten Herstellern aus den USA und aus Drittländern. Besonders Unternehmen und Organisationen, die Wert auf digitale Souveränität, umfangreiche Routing-Möglichkeiten und ein effizientes Management von Firewalls legen, profitieren von den Lösungen des schwedischen Anbieters mit Sitz in der Europäischen Union. Gerade für Behörden, KRITIS-Betriebe, MSPs und Unternehmen aus dem sicherheitskritischen Industrie- und Defence-Umfeld kann Clavister überzeugen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Firewall-Lösungen aus Schweden nicht für jedes Szenario geeignet sind. Vor allem bei hohen Anforderungen an den verschlüsselten Datensatz oder komplexen SD-WAN- und ZTNA-Architekturen lohnt sich ein vergleichender Blick auf alternative Hersteller.

Sie möchten mehr über die Next Generation Firewalls von Clavister erfahren oder Ihre bestehende IT-Sicherheitsinfrastruktur überprüfen lassen? Unsere NETHINKS-Experten beraten Sie gerne persönlich und unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Firewall-Lösung.


  • von Anna Wisner

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  • von Uwe Bergmann

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  • von Anna Wisner

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